Die beiden Musiker des Duo Tonland am Mikro beim Konzert im Kirchlein

DUO TONLAND

Der Leitsatz des Duos Tonland könnte treffender nicht sein. Isabell Neumann und Jörg Becker, die auch privat ein Paar sind, ließen das Publikum während ihres gefühlvollen Vortrags der eigenen Songs an ihren Träumen, Zielen, Erfahrungen und Beobachtungen teilhaben.

Isabell schreibt die Texte in ihrer klaren Sprache. Sie widmet sich sowohl Ereignissen und Begegnungen aus ihrem persönlichen wie auch gesellschaftlichen Umfeld. Jörg vertont diese Texte. So entstehen Songs, die sich mit erstaunlicher Leichtigkeit selbst kritischen Themen widmen, die die Wirklichkeit nicht leugnen, die dazu ermutigen aus vermeintlichen Fehlern oder Rückschlägen Positives zu ziehen.

Zu Beginn des Konzerts erklangen Eigenkompositionen wie „Liebe und Mut“, „Horizont“, „Nichts außer Liebe“, „Lass uns neue Wege gehen“, „Du wirst schon sehen“ u.a. Ihre beiden neusten Songs „Avatare“ und „Millionen Farben“ trugen sie nach der Pause vor. Dabei setzen sie sich im erstgenannten Song mit dem Druck auseinander, den die digitale Welt auf viele Menschen ausübt. In „Millionen Farben“ thematisiert Isabell die Erfahrung, dass wir auch Veränderungen und Rückschläge durchaus ins Positive wenden können.

Neben den vielen Eigenkompositionen begeisterte „Tonland“ das Publikum auch mit Coversongs wie „Dein ist mein ganzes Herz“ und „True Colors“.

Jörg zeigte sein Können auf der Gitarre, der er mal laute, kraftvolle aber auch leise, einfühlsame Klänge entlockte. Auch seine Gesangseinlagen im Duett mit Isabell überzeugten die Gäste. Gekonnt, mit viel Humor moderierte Isabell das Konzert.

Die authentischen Songs, deren gefühlvolle Präsentation, die beiden klaren Stimmen, das ausdrucksstarke Spiel auf der Gitarre und die humorvolle Moderation begeisterten das Publikum. Die Gäste dankten immer wieder mit lautstarkem Applaus und forderten am Ende des Konzerts eine Zugabe.

Mitte November 2021 erschien die neue EP „2.0“ des Duos Tonland. Die fünf Songs beschreiben Situationen ihres eigenen Lebens, mit denen sich der Hörer aber immer wieder identifizieren kann.

Duo Paul-Simpson-Project mit Publikum im "Kirchlein"

PAUL-SIMPSON-PROJECT

Das Duo „Paul-Simpson-Project“ mit dem Gitarristen Bernd Paul und der Sängerin Jennifer Simpson gab sein erstes Konzert im „Kirchlein“. Es wird ganz bestimmt nicht das letzte gewesen sein!

Im nächsten Jahr feiert das Duo sein 20-jähriges Bestehen. In all diesen Jahren haben sich die beiden Musiker in die Herzen vieler Menschen gespielt. So verwunderte es nicht, dass der kleine Gastraum des „Kirchleins“ bis auf den letzten Platz ausverkauft war.

Die Gäste kamen voller Vorfreude und Erwartung. Sie widmeten ihre Aufmerksamkeit mit Begeisterung den musikalischen Darbietungen des „Paul-Simpson-Projects“.

Jennifer zeigte ihr umfangreiches Können auf vielerlei Art. Vor allem überraschte und begeisterte sie mit ihrer ganz besonders vielseitigen Stimme. Diese erklang mal ausgesprochen tief, mal hoch, mal voluminös, mal filigran, mal kräftig, mal gefühlvoll, immer aber voller Ausdruck und ergreifend. Den Rhythmus vieler Songs betonte sie häufig mit perkussiven Elementen.

Bernd Paul begleitete sie auf seiner Akkustikgitarre und betonte bzw unterstrich mit seinem feinen Gitarrenspiel den Charakter der Songs. Jennifer und Bernd boten den Zuhörern ein rundum stimmiges Zusammenspiel, das bei manchen Songs auch im zweistimmigen Gesang zum Ausdruck kam.

Neben Songs wie „Purple rain: Maintheme“, „Zombie“, „Power of Love“, „Come together“, „Stand by me“, u.a. erklangen auch zahlreiche Eigenkompositionen. So z.B. „Pale Angel“, „Show me the way“, „The fleight of cranes“, „Amelie“, u.a.

Ein überraschender Höhepunkt des Abends war der Vortrag des „Halleluja“. Jennifer Simpson und Martina Mulch-Leidich, Sängerin des Duos „Sometimes“ und als Gast anwesend, präsentierten dem Publikum die spontan entwickelte Neuinterpretation dieses beliebten Songs.

Durch das Programm führte Jennifer Simpson auf ihre ruhige, warmherzige Art selbst.

Das Duo „Paul-Simpson-Project“ wird einen festen Platz in dem jährlichen Konzertangebot des „Kirchleins“ haben.

Cora Gladitz mit Dudelsack beim Auftritt im "Kirchlein"

CORA – SOLO

Cora – bekannt auch als Musikerin bei den Westerwald-Pipers – präsentierte mit ihrem Konzert „Cora solo“ ihr ganz persönliches und bemerkenswertes Soloprogramm. Sie überzeugte mit ihrem musikalischen Können, ihrer Vielseitigkeit, ihrer Offenheit, ihrer Spontanität, ihrem Wissen, ihrer hellen und klaren Stimme und ihrer sympathischen Art.

Auf besonderen Wunsch hatte Cora ihren Dudelsack mitgebracht. Laut und kraftvoll erschollen im „Kirchlein“ seine Klänge – die Gäste waren begeistert! So spielte Cora mit den Bagpipes Songs wie z.B. John Ryan’s Polka „Kommt ihr Gespielen“ und „My Home“ von Keel Row. Small Pipes, Gitarre, Mundharmonika und Fußschellen – Cora spielte diese Instrumente mit großem Können. Ihre Zuhörer waren voll des Staunens und der Bewunderung.

Die meisten ihrer vorgetragenen Songs sind Eigenkompositionen, für die sie Text und Melodie selbst verfasst bzw komponiert. Diese Stücke greifen allgemeine und persönliche Themen auf. Sie entstehen, weil sich ein Gedanke einschleicht, der Cora so lange nicht mehr loslässt, bis sie ihn zu Papier gebracht hat. Auf diese Weise entstandene Songs sind z.B. „Die Erde brennt“, „Die Morgen-Diät“, „Ich bin Künstler von Beruf“, „Illusions“, „Die letzte Schwalbe“, „Es ist nie zu spät“, „Ruore Roiwe, Geele Roiwe“ und einige andere mehr.

Zu jedem Song bot sie viele, umfangreiche Informationen. Diese trug sie mit ihrer klaren und lebendigen Stimme, vor Energie sprühend, vor und zog auch hier das Publikum in ihren Bann.

„Old, new, own & true“ – diesem Motto und damit sich selbst blieb Cora bei ihren Darbietungen treu. Ihre Zuhörer dankten es ihr mit lang andauerndem Applaus.

Riverside Blues Duo auf der Bühne im "Kirchlein"

RIVERSIDE-BLUES-DUO

Der lange angekündigte Auftritt des Duos „Fred & Val“ musste überraschend in den Herbst verlegt werden. Dank Manfreds Engagement konnte das „Riverside-Blues-Duo“ kurzfristig einspringen.

Musiker und Zuhörer, alle Freunde und Fans des Duos, freuten sich sehr über das Wiedersehen und den lange ersehnten Live-Auftritt. Bob Barone – Gesang und Harp – und Manfred Herr – Gitarre und Stompbox – überzeugten mit ihren Interpretationen bekannter Titel wie z.B. „I loved another Woman“, „Kansas City“, „Sweet home Chicago“ ebenso wie mit ihren Eigenkompositionen. Manfred und Bob brillierten immer wieder mit ihren ausdrucksstarken Soli auf Gitarre bzw. Harp.

Es war ein stimmungs- und genussvoller Abend mit Freunden in der heimeligen Wohnzimmeratmosphäre des „Kirchleins“.

Bad Boy live beim Konzert im "Kirchlein"

BAD BOY

Mit gut 40 Gästen, vier Musikern, zwei Gitarren, einem Bass, einem Schlagzeug und diversem technischem Zubehör war der Gastraum des „Kirchleins“ nahezu voll belegt. Kaum ein Stuhl blieb unbesetzt.

Dieses Event hatte z.T. den Charakter einer Premiere: Zum einen spielte die Band „Bad Boy“ zum ersten Mal im „Kirchlein“, zum anderen gab „Bad Boy“ zum ersten Mal ein Konzert in einer vergleichsweise kleinen Räumlichkeit. Die Musiker und ihre Ausrüstung rückten zusammen, ebenso die Zuhörer. Und so saßen einige Zuhörer fast hautnah am Ort des Geschehens.

Keinen hat‘s gestört! In Windeseile entwickelte sich eine vertraute, stimmungsvolle, heimelige Atmosphäre. Bereits bei der Begrüßung verglich Dieter das Publikum mit einer großen Familie.

Die Gäste waren gekommen um wieder einmal die Musik zu hören, die sie durch ihre Jugend begleitet hat, die sie mit vielen Erinnerungen verbinden und die sie für einige Stunden wieder live erleben wollten. So ließen sie sich begeistert von der Kunst der vier Musiker mitnehmen in die Musikwelt der Sechziger Jahre.

Dieter Faust, Rudi Hummer, Michael Faust und Uli Nass enttäuschten keinen! Mit ihren Stimmen beeindruckten sie sowohl im Solo als auch im Chor. Beim Spiel ihrer Instrumente brachten sie ihre Power, ihren Enthusiasmus und ihre große Leidenschaft gekonnt zum Ausdruck.

Bis zum späten Abend boten sie ein sehr abwechslungsreiches Konzert mit vielen, vielen Klassikern. Songs der Beatles wie z.B. „Tell me why“, „All my loving“, „Back in the USSR“, u.a., Songs von Elvis Presley wie z.B. „Hound dog“, „Devil in disguise“, begeisterten die Zuhörer ebenso wie Songs von Eric Clapton, Beach Boys, Manfred Man, Rolling Stones, Tremoloes, Eagles, Status Quo, Who und einigen anderen.

Einige Zuhörerinnen fanden sogar noch Platz zum Tanzen! Es war ein rundum gelungenes und begeisterndes Konzert.

Eveline Lembke und Daniel Schulz am Piano im "Kirchlein"

WORTE & TÖNE

Krimi, Spuk und Lebenslust im kleinen, überschaubaren Gastraum des „Kirchleins“ – was genau hatte ich da zu erwarten? Meine Vorstellungen waren sehr vage.

Um so größer waren mein Erstaunen und meine Überraschung: Eveline und Daniel boten ein äußerst vielfältiges Programm, in dem ‚Krimi, Spuk und Lebenslust‘ miteinander wetteiferten. Neben Daniels gekonntem Spiel auf dem Piano überzeugten besonders auch Evelines schauspielerische Leistungen.

In den dargebotenen Songs sang sie mit Ihrer kraftvollen, gewaltigen, ausdrucksstarken Stimme nicht nur die Texte, sondern verkörperte immer auch die Personen. Mit wenigen Handgriffen und Pinselstrichen schlüpfte sie in die verschiedenen Rollen. Ihre auf die jeweilige Rolle abgestimmte Mimik, Gestik und Stimme machten die Verwandlung komplett. So fanden sich die Anwesenden ganz schnell in mal spannenden, mal komischen, mal nachdenklichen, mal mordlüsternen, meistens aber skurrilen Situationen wieder. Sie dankten den beiden Künstlern mit begeistertem Applaus.

Neben Songs wie „Komm, wir machen eine kleine Reise“, „Exactly like you“, „Wie das Glas in meiner Hand“, „Wenn ich betrunken bin“, „Je ne regrette rien“, „Piraten-Jenny“, u.a. las Eveline auch verschiedene Geschichten. So z.B. die „Alkoholische Gärung“ aus der Feuerzangenbowle, „Nicht schlecht Herr Specht“ von Lars Ruppel und „Das verräterische Herz“ von Edgar Allan Poe. Ihr schauspielerisches Können machte jede Lesung ebenfalls zu einem ganz besonderen Erlebnis.

Daniel unterstrich Evelines Lied- und Textvorträge gekonnt. Ihr Zusammenspiel war fein abgestimmt. Manchmal genügte ein einziger Ton, ein anderes Mal überzeugte Daniels beeindruckendes Solospiel. Bei einigen Vorträgen schlüpfte er mit Hilfe weniger Accessoires in eine Nebenrolle und trug auch so zur überwältigenden Wirkung des Vorgetragenen bei.

Es war ein kurzweiliger, unterhaltsamer Nachmittag mit zahlreichen Überraschungen. Die Begeisterung des Publikums war groß. Mit der Zugabe „Gute Nacht Freunde“, bei der die Gäste den Refrain mit Engagement mit sangen, klang der Nachmittag aus.

Simply4friends mit Christiane, Sabine, Wolfgang und Guido im "Kirchlein"

SIMPLY4FRIENDS

Das unplugged Cover-Quartett mit Christiane, Sabine, Wolfgang und Guido hatte bei der Auswahl der Songs und Schlager ins Schwarze getroffen. Der Bogen spannte sich von „Rote Lippen soll man küssen“ von Cliff Richard aus dem Jahr 1963 bis zu „Vincent“ und „Ich wünsch dir“ von Sarah Connor aus dem Jahr 2019.

Viele deutschsprachige SängerInnen, LiedermacherInnen und Songwriter widmen sich in ihren Songs Themen wie Liebe, Treue, Trennung, Sehnsucht, Herz, Verstand u.a. und haben sie auf vielfältige Weise aufgearbeitet.

Simply4friends interpretierten an diesem Sonntagnachmittag eine beeindruckende Anzahl dieser Songs und überzeugten das Publikum mit ihrem ausdrucksstarken und mitreisenden Konzert.

Pe Werner mit „Kribbeln im Bauch“ (1991), Hubert Kah mit „Sternenhimmel“ (1982), Udo Jürgens mit „Griechischer Wein“ (1974), Reinhard Mey mit „Über den Wolken“ (1974), Herbert Grönemeyer mit „Sekundenglück“ (2018) und „Was soll das“ (1989), Lea mit „Leiser“ (2017), Andreas Bourani mit „Hey“ (2014) und „Auf anderen Wegen“ (2014) sind einige der vorgetragenen Lieder.

Die Gäste ließen sich gerne von der Freude der Sängerinnen und Sänger anstecken und sangen oft begeistert mit. Der Schlussapplaus war überwältigend, zwei Zugaben waren den Zuhörern sicher.

Johannes Meiser und Max Pfreimer vom Duo „Jo & Max“ bei ihrem Konzert im "Kirchlein"

JO & MAX

Während des fast dreistündigen Konzerts war bei Jo und Max die eigene Begeisterung für die Keltische Musik in jeder Minute deutlich zu spüren.

Sie sangen und musizierten unplugged, zwei faszinierende, ausdrucksstarke Stimmen, Akkustikgitarren, Flöte, Cajon-Trommel, Schellen, u.a. Ihr Programm umfasste Irish- und Scottish Folk der vergangenen 100 Jahre. Jo wusste viel zu den einzelnen Songs, ihren Textern und/oder Komponisten und ihrem geschichtlichen Hintergrund zu berichten. Viele der Texte um Liebe, Hungersnot, Vertreibung, Flucht und Krieg haben auch heute ihre Aktualität nicht verloren und so konnte Jo nicht umhin, manchen Bezug zu aktuellen Krisensituationen herzustellen.

Ihr Repertoire enthielt neben einem von ihnen vertonten, ca. 100 Jahre alten Gedicht auch die Nationalhymne der irischen Rugby-Nationalmannschaft sowie einige eigene Songs.

In der zweiten Hälfte des Konzerts sangen die Zuhörer gerne und kräftig mit – zuvor ausgestattet mit einem „Mit-Mach-Zettel“, auf dem die Refrains zahlreicher Lieder notiert waren.

Nach mehreren Zugaben überraschten Jo & Max mit ihrem endgültig letzten Song – einem Song in deutscher Sprache, von ihnen getextet und komponiert! Mit diesem Song signalisierten sie den vorsichtigen Aufbruch in eine weitere musikalische Richtung.

Das Publikum war begeistert!

Belle & The Pianopainters bei ihrem Auftritt im Kirchlein. Detail.

BELLE & THE PIANOPAINTERS

Belle & the pianopainters – das sind Natascha Thomas, Tasso Hitschmann und Hans-Michael Kirstein.

Natascha Thomas singt und agiert seit vielen Jahren in südhessischen A-cappella- und Kleinkunst-Formationen, wie z.B die „Mixingers“ und „The Chickyboos“ (Mitbegründerin). Tasso Hitschmann aus Gießen hat sich als Pianist unter anderem mit dem Bossa Nova – und Jazz-Duo „Ipanema Breeze“ einen Namen gemacht. Hans-Michael Kirstein (HMK), ebenfalls aus Gießen, ist als unabhängiger Illustrator, Cartoonist, Porträtzeichner und Conferencier weit über die Region Gießen hinaus bekannt. So organisierte er auch Ausstellungen für und mit dem belgischen Comicstar Hermann. HMKs Karikaturen sind mal boshaft, mal liebenswert. Mit seinem „scharfen Blick“ hat er das Besondere in der Mimik vieler Persönlichkeiten aus Film, Musik und Politik eingefangen und in seinen Porträts dargestellt.

Auftritt tonART im Gästehaus Am Kirchlein.

tonART

Manuela und Berthold hatten mit diesem Konzert ihren zweiten Auftritt im „Kirchlein“ und auch dieses Mal spielten sie vor einem großen Publikum.

Sie präsentierten mit großer Leidenschaft „einfach nur“ die Songs, die ihnen selbst gut gefallen.

Manuelas mitreisende Soulstimme, ihre ausdrucksstarke Mimik, Bertholds gekonntes Spiel auf der Gitarre, ihre kleinen, humorvollen gegenseitigen Sticheleien, ihre uneingeschränkte gegenseitige Wertschätzung, ihr ständiges In-Kontakt-Sein mit den Zuhörern – das alles trug zu einer ganz besonderen Atmosphäre an diesem Abend bei.

Mit ihrem umfangreichen Programm boten sie ihren Gästen eine große Vielfalt und viele, viele neue Songs. Manuela und Berthold sind auf keine Musikrichtung, auf keine Sprache und auf keinen nationalen Ursprung festgelegt. So überzeugten sie dieses Mal unter anderem mit vier jüdischen Liedern von Chava Albertstein, die Manuela sogar in jiddisch vortrug.

Sie singen und spielen eben das, was ihnen gefällt – dem Publikum hat es sehr gefallen, der Applaus wollte kein Ende nehmen. Erst nach mehreren Zugaben gab sich das Publikum schließlich zufrieden.