DER MANN AUF DER BANK

Peter Reimer – Komponist, Gitarrist, Sänger, Autor und mehrfacher Preisträger der deutschen Popstiftung – nimmt Sie mit in seine einmaligen Klangwelten.

Sie können eintauchen in die Landschaften der Klänge, die sich bei seinem Spiel vor Ihrem geistigen Auge auftun. Türen gehen auf, Räume öffnen sich, Weite zum Atmen entsteht, innere Ruhe kann sich ausbreiten, …

Seine rote Gartenbank dient Peter Reimer als Symbol für Entschleunigung, sie begleitet ihn auf seinen Entschleunigungskonzerten.

Als Komponist sucht er einfache, schöne Melodien und Motive – er bewegt sich zwischen Folk-, World- und Minimal-Musik, seine Klanglandschaften erschafft er mit Gitarre und Looper in Echtzeit.
Als Autor findet er seine Texte in Begegnungen mit Menschen, in Beobachtungen des alltäglichen Lebens und beim Lesen.

Gönnen Sie sich eine kleine Auszeit und genießen Sie dieses Konzert bei einer Tasse Kaffee, Tee oder Schokolade und einem Stück hausgemachtem Blechkuchen (nicht im Preis enthalten).

Sonntag, 17. November 2019
Beginn: 16.30 Uhr, Einlass: 15.30 Uhr
Eintritt: 15,00 €

Kartenvorbestellung täglich außer Samstag ab 18.00 Uhr unter 06409/6624707

BELLE & THE PIANOPAINTERS

Belle & the pianopainters – das sind Natascha Thomas, Tasso Hitschmann und Hans-Michael Kirstein.

Natascha Thomas singt und agiert seit vielen Jahren in südhessischen A-cappella- und Kleinkunst-Formationen, wie z.B die „Mixingers“ und „The Chickyboos“ (Mitbegründerin). Tasso Hitschmann aus Gießen hat sich als Pianist unter anderem mit dem Bossa Nova – und Jazz-Duo „Ipanema Breeze“ einen Namen gemacht. Hans-Michael Kirstein (HMK), ebenfalls aus Gießen, ist als unabhängiger Illustrator, Cartoonist, Porträtzeichner und Conferencier weit über die Region Gießen hinaus bekannt. So organisierte er auch Ausstellungen für und mit dem belgischen Comicstar Hermann. HMKs Karikaturen sind mal boshaft, mal liebenswert. Mit seinem „scharfen Blick“ hat er das Besondere in der Mimik vieler Persönlichkeiten aus Film, Musik und Politik eingefangen und in seinen Porträts dargestellt.

tonART

Manuela und Berthold hatten mit diesem Konzert ihren zweiten Auftritt im „Kirchlein“ und auch dieses Mal spielten sie vor einem großen Publikum.

Sie präsentierten mit großer Leidenschaft „einfach nur“ die Songs, die ihnen selbst gut gefallen.

Manuelas mitreisende Soulstimme, ihre ausdrucksstarke Mimik, Bertholds gekonntes Spiel auf der Gitarre, ihre kleinen, humorvollen gegenseitigen Sticheleien, ihre uneingeschränkte gegenseitige Wertschätzung, ihr ständiges In-Kontakt-Sein mit den Zuhörern – das alles trug zu einer ganz besonderen Atmosphäre an diesem Abend bei.

Mit ihrem umfangreichen Programm boten sie ihren Gästen eine große Vielfalt und viele, viele neue Songs. Manuela und Berthold sind auf keine Musikrichtung, auf keine Sprache und auf keinen nationalen Ursprung festgelegt. So überzeugten sie dieses Mal unter anderem mit vier jüdischen Liedern von Chava Albertstein, die Manuela sogar in jiddisch vortrug.

Sie singen und spielen eben das, was ihnen gefällt – dem Publikum hat es sehr gefallen, der Applaus wollte kein Ende nehmen. Erst nach mehreren Zugaben gab sich das Publikum schließlich zufrieden.

NY EXPERIENCE

Zahlreiche Fans und Freunde waren gekommen, um dem Konzert von NY Experience beizuwohnen.

Das erweiterte Repertoire war vielfältig. Ein Schwerpunkt lag wieder bei Songs von Neil Young, wie z.B. „Long may you run“, „Like a Hurricane“, „Tell me why“, u.a. Ein weitere Schwerpunkt waren dieses Mal – wie angekündigt – Freds eigene Kompositionen mit seinen über-wiegend deutschen Texten. Dazu zählten Songs wie „Auf dem Weg“, „Du und ich“, „Im Kreis“, u.a. Beiträge von Winwood, Westernhagen, Bob Dylan, Eagles u.a. rundeten das abwechslungsreiche Programm ab.

Die drei Musiker überzeugten erneut mit ihrem Können. Das Spiel der Gitarren war wunderbar aufeinander abgestimmt, Mundharmonika und Mandoline ergänzten gelegentlich das harmonische Zusammenspiel. Freds warme, leicht melancholische Stimme betonte diese Harmonie in besonderem Maße und zog die Zuhörer erneut in ihren Bann.

Gefühlt kam das Ende des Konzerts viel zu schnell. Nach einigen Zugaben ließen Gäste und Musiker den Abend dann in gemütlicher Runde langsam ausklingen.

BEATLES RE-LIGHT-ED

Sehr viele Fans und Interessierte hatten sich im gemütlichen Gastraum des „Kirchleins“ eingefunden, um die Songs der legendären Beatles – „re-light-ed“ von Daniel, Dieter und Michael – „live“ zu hören.Es war eine beeindruckende Darbietung: Bei hervorragender Akustik, perfekter Lautstärke und heimeliger Beleuchtung überzeugten die drei Musiker das gemischte Publikum restlos.

HEINZ OTTO ASCHENDORF

Heinz Otto Aschendorf, geb. 1948 in Hessen, befasst sich schon seit vielen Jahren – gefühlt seit ca. 40 Jahren – mit Dichtung und Poesie.
Seine Gedichte der ersten Jahre hatten eher einen unterhaltsamen Charakter. So trug er bei Familienfeiern mit seinen Gedicht-Vorträgen häufig zur Erheiterung der anwesenden Gäste bei.

Später half das Schreiben von Gedichten Heinz Aschendorf dabei, eigene Lebenskrisen besser zu bewältigen. In seinen Gedichten gelingt es ihm, seine Gedanken, Fragen, Zweifel, Ängste und Hoffnungen auszudrücken und erlittene Schicksalsschläge wie schwere Krankheit und Tod zu verarbeiten.

1997 nahmen er und seine zweite Ehefrau mit viel Mut die Herausforderung an, sich in den Bergen Istriens in einem Dorf mit nur 12 Einwohnern einen kleinen Bauernhof zu kaufen und umgeben von viel Natur im Einklang mit der Natur zu leben.

In dieser Lebensphase wurde seine künstlerische Ader in zweifacher Hinsicht angesprochen und gefordert:
In seiner neuen Umgebung erlebte er unzählige Begegnungen mit Menschen, Tieren, Pflanzen und Landschaften, die ihn zum Schreiben vieler neuer Gedichte veranlassten.
Heinz Aschendorf entdeckte dort für sich aber noch eine weitere Möglichkeit sich künstlerisch auszudrücken:
An vielen Orten fand er Altmetall – man könnte es auch Schrott nennen – das ihn als gelernten Schlosser zur Gestaltung ausdrucksvoller Skulpturen inspirierte.

Inzwischen lebt das Ehepaar Aschendorf in Braunfels. Heinz Aschendorf arbeitet weiterhin künstlerisch/kreativ.

Seine Gedichte werden von Heinrich Bethge gelesen. Herr Bethge hat mehrere Hörbücher besprochen und war als Schauspieler im In- und Ausland tätig, so auch im Kellertheater in Wetzlar.

Anlässlich der Lesung wird Herr Aschendorf auch einige seiner Skulpturen ausstellen.
Vor Beginn der Lesung wird Kaffee und hausgemachter Blechkuchen als Gedeck angeboten.

Sonntag, 03. Februar 2019
Beginn: 16.00 Uhr, Einlass: 15.00 Uhr
Eintritt: freiwillige Spende zugunsten der hungernden Menschen im Jemen

Kartenvorbestellung täglich außer Samstag ab 18.00 Uhr unter 06409/6624707