Die Musiker des Bepler-Mayer-Jazzduos beim Event im Kirchlein

BEPLER MAYER JAZZDUO

Sigrun und Burkhard, die beiden Musiker des Bepler Mayer Jazzduos, eröffneten mit ihrem Konzert das musikalische Jahr 2024 des „Kirchleins“.

Für ihre Musik greift das Bepler Mayer Jazzduo auf ein großes Repertoire aus Jazzstandards, Swing, Blues, Latin und Balladen zurück. Ihre Interpretationen waren auch an diesem Abend musikalisch ebenso anspruchsvoll wie emotional. Hervorzuheben ist vor allem die musikalische Harmonie zwischen Sigrun und Burkhard. Diese Harmonie, dieses gegenseitige musikalische Verständnis zeigt sich im Zusammenspiel von Stimme und Gitarre. Beim Zuhörer entsteht der Eindruck, dass die Gitarre mit der Stimme singt, dass die Gitarre die Stimmungen, die im Gesang entstehen, unterstreicht, verstärkt, steigert.

Mit viel Swing begann das Konzert, als der Song „Comes Love“ aus dem Jahre 1939 erklang. Sigrun und Burkhard hatten für ihr Konzert Songs aus dem Zeitraum von 1930 bis 1980 ausgesucht. Aus dem Jahr 1930 kamen die beiden Stücke „On the sunny side of the street“ von Mc Hugh/Fiels sowie – neu im Programm – das Stück „Please don’t talk about me when I’m gone“ von Sam Stept, S. Clare. Bei dem Song „Invitation“, ein tolles Latinstück und auch Filmmusik aus dem Film „Live of her own“ (1952), konnte Sigrun ihre ausdrucksstarke Stimme besonders gut zur Geltung bringen. Eine Premiere erlebten die Gäste an diesem Abend bei der sehr gefühlvollen Ballade „Solitude“ (1934) von Duke Ellington. Aus dem Film „Meet me in St. Louis“ (1944) haben Sigrun und Burkhard den Song „Boy next door“ von Hugh Martin und Ralph Blame neu in ihr Repertoire aufgenommen. Ein weiteres Highlight des Abends ist die Ballade „Left Alone“ (1959), deren Text Billie Holiday nur wenige Monate vor ihrem Tod geschrieben hatte.

Burkhard Mayer zeigte sich auf seiner 7-saitigen Gitarre zum einen als einfühlsamer Begleiter. Er unterstützte die Stimmung, die sich durch Sigruns ausdrucksstarke, emotionale und temperamentvolle Stimme einstellte, in dem genau zutreffenden Maß. Er beeindruckte und überzeugte das Publikum aber auch immer wieder als Solist. Ganz besonders hervorzuheben ist dabei sein Solovortrag bei dem Song „Peace“ (1959) von H. Silver.

Die Zuhörer waren von dem musikalischen Können des Bepler Mayer Jazzduos begeistert und sparten nicht mit Applaus. Sigrun und Burkhard ließen sich gerne um eine Zugabe bitten und so erklangen zum Abschluss des Konzerts mit dem Song „Throw it away“ (1980) von A. Lincoln der letzte und auch jüngste Song des Abends.

Stefan Keil an der Gitarre und Una live im Kirchlein

STEFAN KEIL

Stefan, der 1992 erstmals der Musik von Neil Young begegnete, kann sich seitdem eine Welt ohne diese wunder-schöne Musik nicht mehr vorstellen. Er sieht Neil Young nicht nur ähnlich, sondern covert seine Songs auch täuschend echt. Stefan spielt, genau wie Neil Young, eine schwarze E-Gitarre der Marke Les Paul mit Bigspy.

Stefan Keil und Una präsentierten Songs aus Stefans drei CDs „Forever Young“, „Tell Me Why“ und „Country Home“. Songs wie „California Sunset“, „Mother Earth“, „Old Man“, „Heart of Gold“ u.a. begeisterten das Publikum. Manche Zuhörer genossen diese wunderschöne Musik ganz still, andere sangen den einen oder anderen Refrain mit, hier und da wurde auch getanzt. Jeder Song wurde mit stürmischem Applaus bedacht.

Una, die an vielen Stellen zum reibungslosen Ablauf des Konzerts beitrug, beeindruckte immer wieder mit ihrer unterhaltsamen und informativen Moderation. So erfuhren die Gäste, dass Neil Young durchaus auch politisch motivierte Songs geschrieben hat. Dazu zählt der Song „Ohio“ (Crosby, Stills, Nash and Young), der die Ermordung von vier Studenten der Kent State University in Ohio 1970 anlässlich einer Anti-Vietnam-Demo thematisiert. In seinem Song „Rockin’ in A Free World“ (1989) kritisiert er die Regierung von H.W. Bush. Donald Trump nutzte den Song mehrfach bei seinen Wahlkampfveranstaltungen, obwohl Neil Young ihm das ausdrücklich untersagt hat. Una wusste außerdem auch von vielen allgemeinen Begebenheiten aus Neil Youngs Leben zu berichten. So z.B. über die Fehlpressung der LP „Comes A Time“. Weil er mit der ersten Pressung im Jahre 1978 unzufrieden war, ließ er die Auslieferung der LP stoppen, die LP wurde neu gepresst. Mit den LPs der Fehlpressung deckte Neil die Dächer seiner Broken Arrow Ranch ein. Una erzählte auch die Geschichte über die kostspielige Zugabe bei einem Konzert auf der Waldbühne Berlins. Dort spielte Neil Young mit „Like A Hurricane“ eine 27-minütige Zugabe für seine Fans, obwohl die vertraglich vereinbarte Schlusszeit des Konzerts bereits erreicht war und ihm eine Geldstrafe sicher war. Über sein Lied „Helpless“ erfuhren die Anwesenden von Una, dass es von Neil Youngs Hilflosigkeit handelt, die er in Anbetracht seiner ständigen, starken Schmerzen in Folge von Kinderlähmung und Epilepsie so oft empfindet.

Mit diesen und vielen weiteren Informationen über Neil Youngs Leben und Wirken trägt Una sehr unterhaltsam und abwechslungsreich zum Gelingen dieses ganz besonderen Neil Young Abends bei. Mehrmals sprachen Stefan und Una auch über Peter Müller, Stefans ehemaliger Duo-Partner, der 2016 viel zu früh verstarb.

Es war ein bemerkenswerter Abend. Die Gäste dankten mit anhaltendem Applaus für die gute, handgemachte Musik. Gerne erfüllten Stefan und Una den Wunsch der Gäste nach einer Zugabe. Das nächste Konzert von Stefan Keil ist für das 2. Wochenende im März 2024 geplant.

Duo Balladeire - Sabine Burock und HO. Moritz live im "Kirchlein"

BALLADEIRE

Balladeire Duo – seine Musik bietet viele Besonderheiten.

Die Sängerin Christine Burock und der Gitarrist HO. Moritz sind zwei der vier Musiker des Quartetts „Balladeire“. Seit vielen Jahren treten sie auch als Duo sehr erfolgreich auf.

Der Name „Balladeire“ ist nicht nur eine melodische Aneinanderreihung von Buchstaben. Er ist vielmehr entstanden aus den beiden Wörtern „Ballade“ und Irland oder besser „Eire“ – dem aus der gälischen Landessprache stammenden Wort für Irland.

Ihr musikalisches Spektrum ist groß. Balladeire greift auf bereits existierendes Songmaterial aus den Bereichen Songs, Chansons, Acoustic Pop zurück, um daraus etwas vollkommen Neues zu kreieren.

Ihre Musik ist emotional, leidenschaftlich, professionell. Christine Burocks samtklare Stimme erreicht den Zuhörer mit unwiderstehlicher Eindringlichkeit und empathischer Intensität. HO. Moritz‘ Spiel auf der Akustikgitarre unterstützt diese Wirkung.

Beide Musiker lassen den Klängen ihrer Musik Zeit und Raum sich auszubreiten und auszuklingen. Dem Zuhörer gewähren sie so Zeit zum Träumen und Nachspüren.

Das Repertoire des Duos „Balladeire“ ist auch in sprachlicher Hinsicht bemerkenswert. So tragen sie Songs in deutscher, englischer, französischer, spanischer, portugiesischer und türkischer Sprache vor.

Der Zuhörer kann auf viele Besonderheiten gespannt sein.

Samstag, 14. Mai 2022
Beginn: 19.30 Uhr, Einlass: 18.30 Uhr
Eintritt: 12,00 €

Kartenvorbestellung erforderlich unter 06409/6624707

Die beiden Musiker des Duo Tonland am Mikro beim Konzert im Kirchlein

DUO TONLAND

Der Leitsatz des Duos Tonland könnte treffender nicht sein. Isabell Neumann und Jörg Becker, die auch privat ein Paar sind, ließen das Publikum während ihres gefühlvollen Vortrags der eigenen Songs an ihren Träumen, Zielen, Erfahrungen und Beobachtungen teilhaben.

Isabell schreibt die Texte in ihrer klaren Sprache. Sie widmet sich sowohl Ereignissen und Begegnungen aus ihrem persönlichen wie auch gesellschaftlichen Umfeld. Jörg vertont diese Texte. So entstehen Songs, die sich mit erstaunlicher Leichtigkeit selbst kritischen Themen widmen, die die Wirklichkeit nicht leugnen, die dazu ermutigen aus vermeintlichen Fehlern oder Rückschlägen Positives zu ziehen.

Zu Beginn des Konzerts erklangen Eigenkompositionen wie „Liebe und Mut“, „Horizont“, „Nichts außer Liebe“, „Lass uns neue Wege gehen“, „Du wirst schon sehen“ u.a. Ihre beiden neusten Songs „Avatare“ und „Millionen Farben“ trugen sie nach der Pause vor. Dabei setzen sie sich im erstgenannten Song mit dem Druck auseinander, den die digitale Welt auf viele Menschen ausübt. In „Millionen Farben“ thematisiert Isabell die Erfahrung, dass wir auch Veränderungen und Rückschläge durchaus ins Positive wenden können.

Neben den vielen Eigenkompositionen begeisterte „Tonland“ das Publikum auch mit Coversongs wie „Dein ist mein ganzes Herz“ und „True Colors“.

Jörg zeigte sein Können auf der Gitarre, der er mal laute, kraftvolle aber auch leise, einfühlsame Klänge entlockte. Auch seine Gesangseinlagen im Duett mit Isabell überzeugten die Gäste. Gekonnt, mit viel Humor moderierte Isabell das Konzert.

Die authentischen Songs, deren gefühlvolle Präsentation, die beiden klaren Stimmen, das ausdrucksstarke Spiel auf der Gitarre und die humorvolle Moderation begeisterten das Publikum. Die Gäste dankten immer wieder mit lautstarkem Applaus und forderten am Ende des Konzerts eine Zugabe.

Mitte November 2021 erschien die neue EP „2.0“ des Duos Tonland. Die fünf Songs beschreiben Situationen ihres eigenen Lebens, mit denen sich der Hörer aber immer wieder identifizieren kann.

Whisky-Tasting-Glas und Whiskyflasche

WHISKY-TASTING

Jens Heiler, Malt Ambassador und Whisky-Experte, führt Sie durch diesen Abend und bietet Ihnen viel Wissenswertes über schottische Whiskys und ihre Herstellung.

Das Motto dieses 3. Whisky-Tastings im „Kirchlein“ lautet „Private Bottlings“. Es erwarten Sie fünf schottische Blends & Malts aus dem Privatbestand von Jens Heiler. In über 20 Jahren hat sich Jens Heiler, der immer mit seinem Whisky-Mobil unterwegs ist, als Whisky-Experte deutschlandweit einen Namen gemacht.

Die ursprünglich geplante Live-Musik mit dem Duo „Celtic Tree“ – Siobhan Prendergast und John Morrell – wird zu einem späteren Zeitpunkt statt finden.

Während des Tastings, das ca. 2,5 Std dauern wird, wird Brot, Butter und Mineralwasser gereicht.

Donnerstag, 22. Oktober 2020
Beginn: 19.00 Uhr, Einlass: 18.30 Uhr
Eintritt: 37,00 €

Kartenvorbestellung bis spätestens Sonntag, 17.10.2021 erforderlich unter 06409/6624707

Duo Paul-Simpson-Project mit Publikum im "Kirchlein"

PAUL-SIMPSON-PROJECT

Das Duo „Paul-Simpson-Project“ mit dem Gitarristen Bernd Paul und der Sängerin Jennifer Simpson gab sein erstes Konzert im „Kirchlein“. Es wird ganz bestimmt nicht das letzte gewesen sein!

Im nächsten Jahr feiert das Duo sein 20-jähriges Bestehen. In all diesen Jahren haben sich die beiden Musiker in die Herzen vieler Menschen gespielt. So verwunderte es nicht, dass der kleine Gastraum des „Kirchleins“ bis auf den letzten Platz ausverkauft war.

Die Gäste kamen voller Vorfreude und Erwartung. Sie widmeten ihre Aufmerksamkeit mit Begeisterung den musikalischen Darbietungen des „Paul-Simpson-Projects“.

Jennifer zeigte ihr umfangreiches Können auf vielerlei Art. Vor allem überraschte und begeisterte sie mit ihrer ganz besonders vielseitigen Stimme. Diese erklang mal ausgesprochen tief, mal hoch, mal voluminös, mal filigran, mal kräftig, mal gefühlvoll, immer aber voller Ausdruck und ergreifend. Den Rhythmus vieler Songs betonte sie häufig mit perkussiven Elementen.

Bernd Paul begleitete sie auf seiner Akkustikgitarre und betonte bzw unterstrich mit seinem feinen Gitarrenspiel den Charakter der Songs. Jennifer und Bernd boten den Zuhörern ein rundum stimmiges Zusammenspiel, das bei manchen Songs auch im zweistimmigen Gesang zum Ausdruck kam.

Neben Songs wie „Purple rain: Maintheme“, „Zombie“, „Power of Love“, „Come together“, „Stand by me“, u.a. erklangen auch zahlreiche Eigenkompositionen. So z.B. „Pale Angel“, „Show me the way“, „The fleight of cranes“, „Amelie“, u.a.

Ein überraschender Höhepunkt des Abends war der Vortrag des „Halleluja“. Jennifer Simpson und Martina Mulch-Leidich, Sängerin des Duos „Sometimes“ und als Gast anwesend, präsentierten dem Publikum die spontan entwickelte Neuinterpretation dieses beliebten Songs.

Durch das Programm führte Jennifer Simpson auf ihre ruhige, warmherzige Art selbst.

Das Duo „Paul-Simpson-Project“ wird einen festen Platz in dem jährlichen Konzertangebot des „Kirchleins“ haben.

Cora Gladitz mit Dudelsack beim Auftritt im "Kirchlein"

CORA – SOLO

Cora – bekannt auch als Musikerin bei den Westerwald-Pipers – präsentierte mit ihrem Konzert „Cora solo“ ihr ganz persönliches und bemerkenswertes Soloprogramm. Sie überzeugte mit ihrem musikalischen Können, ihrer Vielseitigkeit, ihrer Offenheit, ihrer Spontanität, ihrem Wissen, ihrer hellen und klaren Stimme und ihrer sympathischen Art.

Auf besonderen Wunsch hatte Cora ihren Dudelsack mitgebracht. Laut und kraftvoll erschollen im „Kirchlein“ seine Klänge – die Gäste waren begeistert! So spielte Cora mit den Bagpipes Songs wie z.B. John Ryan’s Polka „Kommt ihr Gespielen“ und „My Home“ von Keel Row. Small Pipes, Gitarre, Mundharmonika und Fußschellen – Cora spielte diese Instrumente mit großem Können. Ihre Zuhörer waren voll des Staunens und der Bewunderung.

Die meisten ihrer vorgetragenen Songs sind Eigenkompositionen, für die sie Text und Melodie selbst verfasst bzw komponiert. Diese Stücke greifen allgemeine und persönliche Themen auf. Sie entstehen, weil sich ein Gedanke einschleicht, der Cora so lange nicht mehr loslässt, bis sie ihn zu Papier gebracht hat. Auf diese Weise entstandene Songs sind z.B. „Die Erde brennt“, „Die Morgen-Diät“, „Ich bin Künstler von Beruf“, „Illusions“, „Die letzte Schwalbe“, „Es ist nie zu spät“, „Ruore Roiwe, Geele Roiwe“ und einige andere mehr.

Zu jedem Song bot sie viele, umfangreiche Informationen. Diese trug sie mit ihrer klaren und lebendigen Stimme, vor Energie sprühend, vor und zog auch hier das Publikum in ihren Bann.

„Old, new, own & true“ – diesem Motto und damit sich selbst blieb Cora bei ihren Darbietungen treu. Ihre Zuhörer dankten es ihr mit lang andauerndem Applaus.

Nora Schmidt am Mikro

NORA SCHMIDT SOLO

Zahlreiche Gäste hatten sich für Noras Konzert mit dem Motto „La vie en rose“ angemeldet und mit großer Vorfreude im „Kirchlein“ eingefunden.

Mit ihrer ausdrucksstarken Stimme, der vielfältigen Chansons-Auswahl und den Erklärungen bzw Anekdoten, die sie zu jedem Chanson unterhaltsam vortrug, begeisterte sie ihre Zuhörer restlos. „La vie en rose“, „J’attendrai“, „L’accordéoniste“, „La mer“, „Quand il est mort le poete“, „La ballade des gens heureux“ – sind nur einige der vorgetragenen Stücke. Den nicht enden wollenden Schluss-Applaus belohnte Nora Schmidt mit „Non, je ne regrette rien“ von Edith Piaf.

Das petit dîner mit hausgemachtem Aperitif, verschiedenen Quiches und dem Dessert-Klassiker Tarte Tatin stimmte die Gäste auf das Konzert ein und unterstrich den französischen Flair des Abends.

Quiches. Ein Stück Quiche Lorraine garniert mit Thymian und Rosmarin..

QUICHES & FRANZÖSISCHE WEINE

Die Ankündigung dieses Themenabends weckte das Interesse vieler Leser. Sie kamen mit Freunden bzw. Verwandten und genossen einen gemütlichen Abend in familiärer Atmosphäre.

Neugierig auf neue kulinarische Genüsse ließen sich die Gäste gerne auf die Empfehlungen des Hauses ein. So fand der Vin d’orange, ein nach einem provencalischen Rezept hausgemachter Apéritif, viel Anerkennung. In Kombination mit einer roten Tapenade aus schwarzen Oliven bildete er kulinarisch eine harmonische Einführung für die drei angekündigten Quiches-Varianten und die sie begleitenden französischen Weine. Wessen Neugier danach noch nicht ausreichend gestillt war, konnte beim Verzehr des französischen Dessert-Klassikers „Tarte Tatin“ einen abschließenden kulinarischen Hochgenuss erleben.

Es war für alle Anwesenden ein stimmungsvoller, genussvoller Abend.

Korken edler Weine der Provence. Weingenuss.

KULINARISCHE GENÜSSE DER PROVENCE

Weinsommelier Hanns Fertsch informierte an diesem Abend nicht nur wie gewohnt umfassend über die darge-botenen Weine, sondern er gab auch Erläuterungen zu einigen Gerichten des mehrgängigen Menüs. Den Gästen gefiel diese abwechslungsreiche und umfassende Präsentation. Sie förderte an den Tischen immer wieder den Gedanken- und Meinungsaustausch.