Frühlingsstimmung mit Beeren, Früchten und Tulpen.

NACHMITTAGSKAFFEE

Frühling auf der Kaffeetafel. Verbringen Sie einen schönen Frühlingsnachmittag in gemütlicher Runde mit Freunden, Nachbarn und Familie. Genießen Sie zu aromatisch duftendem Kaffee

– hausgemachten Rhabarberkuchen vom Blech
– hausgemachte Erbeerschnitten

Sonntag, 22. Mai 2022
Beginn ab 14.30 Uhr

Die Kuchen können bei Vorbestellung auch außer Haus verkauft werden.
Anmeldung oder Vorbestellung bis Donnerstag, 19.05.2022 unter 06409/6624707

Die beiden Sängerinnen von Sometimes live am "Mikro"

SOMETIMES-MUSIK FÜR HERZ UND SINNE

Martina (Sängerin) und Eva (Sängerin, Gitarristin und Komponistin) hatten ihrem Publikum Musik für Herz und Sinne versprochen – sie haben Wort gehalten.

Die Auswahl der Songs war vielfältig. Der Geschmack der Zuhörer wurde voll getroffen. Der Funke sprang bereits beim ersten Song „Time after Time“ von Cindy Lauper auf das Publikum über. Es folgten „Yesterday“ von The Beatles, „Black horse and the cherry tree“ von K.T. Tunstall, „Cover me in sunshine“ von Pink, „Streets of London“ von Ralph McTell, „Walking in Memphis“ von Marc Cohen, „Du bist das Licht“ von Gregor Meyle, „Make you feel my love“ von Bob Dylan, „Rote Lippen soll man küssen“ von Cliff Richard – um nur einige Songs zu nennen.

Die Stimmen der beiden Sängerinnen des Duos Sometimes harmonierten wunderbar. Evas feines, professionelles Gitarrenspiel hob diese Harmonie noch hervor.

Aber nicht nur ihre Musik, sondern auch ihre lockere und publikumsnahe Art, ihre Kommentare und Einlagen zwischen den Songs begeisterten die Zuhörer. Diese kurzen, humorvollen und spontanen Beiträge, in denen sich die beiden Musikerinnen durchaus auch gegenseitig auf den Arm nahmen, hatten einen ganz besonderen, wertschätzenden und unterhaltenden Charakter. Eva und Martina gelang es, Optimismus und Zuversicht auszustrahlen. Die Sorgen und Ängste wurden für ein paar Stunden kleiner.

Das Publikum sparte nicht mit Applaus. Es forderte am Ende des Konzerts unnachgiebig eine Zugabe. Eva und Martina genossen diese Zustimmung, diese Begeisterung und diesen Applaus. Sehr gerne erfüllten sie den Wunsch ihres Publikums. So erklang im Schlusspart außer „Dein ist mein ganzes Herz“ von Heinz Rudolf Kunze noch das „Hallelujah“ von Leonard Cohen. Auch das genügte dem Publikum noch nicht, begeistert applaudierte es erneut. Und so sangen Eva und Martina als endgültig letzten Song das irische Segenslied „Sei behütet auf deinen Wegen“ von Clemens Bittlinger.

Zutreffender und mutmachender hätte das Duo Sometimes den Schluss seines Konzerts nicht gestalten können.

Bepler Mayer Jazzduo live im Kirchlein

BEPLER MAYER JAZZDUO

Das Bepler Mayer Jazzduo spielte zum wiederholten Male im „Kirchlein“. Knapp 20 Zuhörer waren gekommen um sich von Sigrun und Burkhard musikalisch verwöhnen zu lassen.

Für ihre Musik greift das Bepler Mayer Jazzduo auf ein großes Repertoire aus Jazzstandards, Swing, Blues, Latin und Balladen zurück. Ihre Interpretationen waren auch an diesem Abend musikalisch ebenso anspruchsvoll wie emotional. Hervorzuheben ist vor allem die musikalische Harmonie zwischen Sigrun und Burkhard. Diese Harmonie, dieses gegenseitige musikalische Verständnis zeigt sich im Zusammenspiel von Stimme und Gitarre. Beim Zuhörer entsteht der Eindruck, dass die Gitarre mit der Stimme singt, dass die Gitarre die Stimmungen, die im Gesang entstehen, unterstreicht, verstärkt, steigert.

Mit viel Swing begann das Konzert, als der Song „Comes Love“ aus dem Jahre 1939 erklang. Im Laufe des Abends spannte sich über 78 Jahre ein musikalischer Bogen – von 1930 bis 2008. Aus dem Jahre 1930 erklang der Song „On the sunny side of the street“ von Mc. Hugh/Fields. Es folgten Songs wie „Invitation“ (1952) von Bronislau Kaper, „My Foolish Heart“ (1949) von V. Young/N. Washington, „Whisper Not“ (1956) von B. Golson und L. Feather, „Dat Dere“ (1960) von B. Timmons und O. Brown jr., „Afro Blue“ (1955) von M. Santamaria und C. Tajder, „Worrysome Heart“ (2008) von Melody Gardot, und einige andere mehr.

Burkhard Mayer zeigte sich auf seiner 7-saitigen Gitarre zum einen als einfühlsamer Begleiter. Er unterstützte die Stimmung, die sich durch Sigruns ausdrucksstarke, emotionale und temperamentvolle Stimme einstellte, in dem genau zutreffenden Maß. Er beeindruckte und überzeugte das Publikum aber auch immer wieder als Solist. Ganz besonders hervorzuheben ist dabei sein Solovortrag bei dem Song „Peace“ (1959) von H. Silver.

Die Zuhörer waren von dem musikalischen Können des Bepler Mayer Jazzduos begeistert und sparten nicht mit Applaus. Sigrun und Burkhard ließen sich gerne um eine Zugabe bitten und so erklangen zum Abschluss des Konzerts die beiden Songs „Throw it away“ von A. Lincoln und „I fall in love to easily“ von J. Styne.

Zu ihrem Repertoire gehören Songs von Duke Ellington, Benny Golson, Harald Arlen, Cole Porter und Abbey Lincoln.

Burkhard Mayers Gitarrenspiel überzeugt durch kreatives, hochwertiges, handwerkliches Können. Sigrun Beplers Stimme fasziniert durch ihre bemerkenswerte, emotionale Ausdruckskraft.

Das Zusammenspiel dieser beiden Künstler lässt Interpretationen entstehen, deren Intensität und Intimität – gepaart mit dem nötigen Swing – überzeugte Jazzliebhaber ebenso wie das breite, interessierte Publikum begeistern.

Samstag, 04. Dezember 2021
Beginn: 19.30 Uhr, Einlass: 18.30 Uhr
Eintritt: 12,00 €

Anmeldung erforderlich unter 06409/6624707

Stefan Keil und Una im Kirchlein

STEFAN KEIL

Deutschlands bester Neil Young Interpret – als dieser wird Stefan Keil in der Presse und von seinen Fans gefeiert. Diese Ankündigung und die Begeisterung für die ehrliche, manchmal raue, aber immer von Herzen kommende Musik Neil Youngs hatte zahlreiche Gäste ins „Kirchlein“ gelockt. Sie wollten sich Stefans erstes Konzert im „Kirchlein“ nicht entgehen lassen.

Schon bei den ersten Songs „Comes A Time“, „Helpless“ und „Sail Away“ zeigten sich die Zuhörer beeindruckt. Stefan Keil coverte Neil Youngs Songs so täuschend echt, als stünde Neil Young persönlich auf der Bühne. Das Duo Stefan Keil und Una präsentierte Songs aus Stefans drei CDs „Forever Young“, „Tell Me Why“ und „Country Home“. Das Publikum freute sich außerdem über Songs wie „Harvest Moon“, „California Sunset“, „Like A Hurricane“, „Mother Earth“, „Old Man“, „Rockin’ In A Free World“ und andere mehr. Neil Youngs Nr.1-Hit – „Heart Of Gold“ – ging zu Herzen und verführte die Zuhörer zum Träumen, zum Sich-Erinnern, zum stillen Genießen dieser wunderschönen Musik.

Una, die an vielen Stellen zum reibungslosen Verlauf des Konzerts beitrug, beeindruckte mit ihren verbindenden Texten. Sie informierte lebhaft über Neil Youngs Leben, über die Entstehung einiger Songs, über Begebenheiten bei einigen ihrer Auftritte, u.v. m. Immer wieder sprach sie über die für Stefan Keil ganz besondere Bedeutung des Musikers, Freunds und Duo-Partners Peter Müller. Sein viel zu früher Tod war und ist für Stefan ein großer, schmerzvoller Verlust.

Es war ein bemerkenswerter Abend. Die Gäste dankten mit anhaltendem Applaus für die gute, handgemachte Musik. Gerne ließ sich Stefan Keil so zu einer Zugabe bitten. Alle waren sich schließlich einig: Dies war nicht das letzte Konzert des Duos Stefan Keil und Una im Gästehaus „Am Kirchlein“.

Celtic Tree - John Morrell mit Gitarre und Siobhan Prendergast am Mikro

CELTIC TREE

Siobhan und John, die seit mehr als 15 Jahren in der Formation Celtic Tree zusammen auf der Bühne stehen, erwiesen sich erneut als echte Publikumsmagneten. Der Gastraum des „Kirchleins“ war unter Beachtung der durch Corona bedingten Vorgaben bis auf den letzten Platz ausverkauft. Es gab sogar noch eine Warteliste.

Auch John und Siobhan hatten diesen Auftritt herbei gesehnt. Endlich wieder vor Publikum stehen, musizieren, unterhalten, Stimmung machen, die Gäste mitnehmen auf die musikalische Reise …. wie sehr hatten Siobhan und John das vermisst und wie sehr genossen sie diesen Abend.

Das Publikum ließ sich sehr gerne begeistern. Die Zuhörer gingen von Anfang an voll mit, schunkelten zu den Songs und sangen den einen oder anderen Refrain.

John Morell (Gitarre und Gesang) aus Schottland und Siobhan Prendergast (Gesang, Tin Whistle und Shaker) aus Connemara präsentierten Irish und Scottish Folk und Folkrock vom Feinsten. So erklangen Songs wie „Black is the Colour“, „Star of the County Down“, „Whiskey in the Jar“, „Dirty old Town“, „Go Lassie Go“, „Tell me ma“, „Loch Lomond“, „Leaving of Liverpool“ – um nur eine Auswahl zu nennen.

Die im Publikum anwesenden Sängerinnen des Duos „Sometimes“ – Eva Saarbourg und Martina Mulch-Leidich -kamen spontan auf die Bühne und sangen gemeinsam mit Siobhan und John die Songs „Time after Time“ und „Blowing in the Wind“.

Während des Konzert sparten die Zuhörer nicht mit Beifall. Auch begeisterte Zwischen- und Zurufe waren immer wieder zu hören. Am Ende des Programms ließen die Fans nicht locker und forderten mit ihrem lautstarken Applaus eine Zugabe. Siobhan und John von Celtic Tree ließen sich gerne erweichen und erfüllten diesen Wunsch.

Mit ihrer Musik, ihrem Können, ihrem Temperament und ihrer Spontanität ließen Siobhan und John für ein paar Stunden die Alltagssorgen kleiner werden.

Musiker des Trio Trallafitti mit Instrumenten live im "Kirchlein".

TRIO TRALLAFITTI

05. Februar 2022, Gästehaus „Am Kirchlein“
Trio Trallafitti – auch sein zweites Konzert im „Kirchlein“ begeisterte die Zuhörer

Auch wenn das Trio Trallafitti mit seiner Musik in der breiten Öffentlichkeit (noch) nahezu unbekannt ist, so haben Susanne, Ralf und Thilo doch eine große Fangemeinde mitgebracht.

Ihre instrumentalen Interpretationen bekannter Melodien übertrafen bei den Gästen alle Erwartungen und sorgten für große Überraschung und Begeisterung. Melodien wie „Miss Marple theme“ von Ron Goodwin, „Hey Joe“ von Jimi Hendrix, „Albatros“ von Peter Green, „James Bond“ von John Barry, „Här kommer Pippi Langstrump“ von Jan Johansson u.a.. erfuhren durch Ralfs Kreativität und Können eine Neuinterpretation. Diese setzten Ralf, Susanne und Thilo gemeinsam um in eine mitreißende, begeisternde und überzeugende musikalische Darbietung.

In den zurückliegenden Monaten haben die drei Musiker des Trios Trallafitti ihr Programm aber auch erweitert. So spielten sie neben den bisherigen Filmklassikern u.a. noch Auszüge aus den Soundtracks des Roadmovies „Paris, Texas“ und der Kinodoku „Flammend Herz“. Mit „Hej Leo“ – eine kurze Hommage an Leo Kottke – stellten Susanne, Thilo und Ralf ihrem begeisterten Publikum auch eine neue Eigenkomposition vor. Erstmals kamen bei diesem Konzert eine Mandoline und eine Slidegitarre zum Einsatz.

Mit seinem Applaus und den begeisterten Zurufen forderte das Publikum eine Zugabe, die die drei Musiker des Trios Trallafitti gerne gewährten.